flüssige verführt, oder woher sie das Abgängige bezie-het. Selten aber findet man, wie viel eine Provinz Getreide aus-oder einführt; daher man trachten wird,dieses aus dem Preise dcS Getreides in einer aus.und in der davon einführenden Provinz zu berechnen.
H. 3 t. *) Das Getreide ist bey unverändertemGeldwerthe, und bey der nämlichen Anzahl der Ver-zehret, desto theurer oder wohlfeiler, je weniger oderje mehr davon vorhanden ist, oder bey den nämlichenTransxortsmitteln zugeführt wird.
H. 32. Alle anderen Bedürfnisse sind unter übn-gens gleichen Umständen desto theurer oder wohlfei-ler, je theurer oder wohlfeiler das Getreide ist.
H. 33. Setzet man nun voraus: Ein Land, dasunter derselben Regierung steht, erzeuge hinläng-lich und gleichmäßig Getreide für alle seine Bewoh-ner; so wird dasselbe vermög H. 3r. auch durchausin gleichem Preise stehen.
H. 3rs. Nimmt man ferners an, ein Theil die-ses Landes erzeuge plötzlich gar kein Getreide, undder andere um eben so viel mehr; so wird es in demersteren theurer, in dem letzteren aber nicht wohlfeilerwerden; da alles Überflüssige in den ersteren verführtwürde, und dieser die Transportsunkosten sammt demGewinne der Transportirenden bezahlen müßte.
') Die Sätze 4. L1 and 2 r, sind dekannte Grundsätze der SlaatS»mrihschakk.