ses, vom Admiral Tschitschakow, und die auf demlinken, vom G. L- Wittgcnstein.
Bon beyden Seiten dieses Flusses aber wurdendie Angreifenden zurückgewiesen. Die französische Ar-mee ruhte den 29. auf dem eisigen Schlachtfelde,und setzte, vom Zo. bis 3 . December, ihren Rückzugüber Pleßcenice nach Molodziezna fort, wo sie dieersten Zufuhren aus Wilna erhielt, nachdem sieaber durch Hunger und Kalte schon größten ThcilS auf-gelöset war.
Die Baicrn, welche bey DokSzyce standen, er-hielten den 28. November einen Befehl Buonapar-te's, nach Wileyka zu marschiren, wo sie den 3 o.eintrafen, und dann ihren Rückzug dergestalt fort-setzten, daß sie den 9. December auf die Hauptstra-ße, zwischen Oszmiana und Wilna , gelangten, vonwo sie die Arrieregarde der Armee machten.
Fürst Schwarzenberg endlich, welcher am i 3 .December in Slomin war, zog sich gegen Bialistokzurück.
Schluß.
Dieser Auszug der Geschichte des Feldzugs von1812 in Rußland , beweiset zu wiederhohltcn Mah-len, den guten Erfolg der Manövres im Rücken desFeindes.
Als nämlich Napoleon zu Moskau stand, wur-de er durch den Marsch der russischen Hauptarmce.von Bogorodsk auf der Mladimirer Straße, nach