Tarutino auf jener gegen Kaluga, zum Rückzügenach Smclensk bewegen.
Von Smolcnsk, wo er Cantonnirungsquartierezu beziehen dachre, braä) er wieder in größter Eileauf.-sobald ihm dieVorrückung des G. L. Wittgen-stein an die Ula, und jene des Admirals T.schitsä>a-kow gegen Minsk , befürchten ließ: daß sich diesebevtcn Generäle zu Borysow,in seinemRücken ver-einigen könnten.
Endlich wurde Fürst Schwarzenberg durch dieZurücklassung des Sackcn'schen Corps bey BrzeskLi-tcwsky abgehalten, die Moldau Armee zu verfol-gen, welche hierdurch ungehindert ihren Marsch gegenMinsk fortsetzen konnte.
Hätte Admiral Tschirschakow, statt dieses CorpSim Rückendes Fürsten Schwarzenberg mancvriren zulassen, ihm dasselbe bey Slonim entgegen gestellt;so würde es der Fürst um so wahrscheinlicher geschla-gen haben, da er es ohne den drey Brigaden desF.M. L. Frimcnt schlug, die er der Moldau-Armeenachsendete; worauf er mit ganzer Macht dieser Ar-mee hätte folgen können.
Nicht so zweckmäßig aber haben sich die russischenGeneräle an der Berczina benommen, und den Vor-warf. welcher sich dem F. Z. M. Kray machen lie-ße, im Jahre 1800 den Feind über die Donau ge-lassen zu haben, scheinet Admiral Tschitschakow uinso mekr zu verdienen, da jener Fluß, der über dießEis führte, ein bey weitem größeres Hinderniß ge-