Z-ischcn Schanzen entgegen, und 2! BataillonS und27 Escadrons in die Nähe, jene zu unterstützen.
Indessen schickte der Erzherzog 21 Escadrons zurVerstärkung der an der Lahn stehenden Truppen. aufder Straße nach Limburg ab , und marschirte selbstin zweyEolonnen nachWeilburg, Leun und Wetzlar ?um den 16. Junn bey diesen Stätten die Lahn zupassiren, den Feind von seinem linken Flügel an ge<gen den Rhein aufzurollen, und nach Maß alsihm dieses gelang, die am linken Ufer der Lahn zu-rückgebliebenen Truppen an sich zu ziehen, welche mitden neu angekommenen, ein Heer von H 5 ,oc>o MannInfanterie und i 8 , 5 oc> Pferden bildeten.
Am i 5 . aber dehnten die Franzosen ihren linkenFlügel bis an den Zusammenfluß der Dyle (welche sichbey Wetzlar in die Lahn ergießt) und der Lahn aus,und drückten die österreichischen Bortruppcn zurück,welche bereits diesen Fluß bey Wetzlar übersetzt hatten.
Der Erzherzog ließ daher die ganze bey dieser Stattaufgestellte Abtheilung seines Heeres die Lahn pasiflrcn, und den linken feindlichen Flügel zurück wer-fen ; worauf sich Jourdan zum Rückzüge über denRhein entschloß, da er überflügelt war.
Er selbst, mit drey Divisionen und einem Thei-le der Eavallerie, zog sich auf Neuwied zurü.ck, undhatte dort den ig. früh den Rhein passirt, und ei-nen Theil seiner Brücke zerstört. Eine Division zogsich längS dem Rheine nach Cöln , und zwey Divisionenunter Kleber, nebst einer Brigade der Eavallerie«