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Die Befestigung der Staaten nach den Grundsätzen der Strategie / von Georg Freyherrn von Hauser
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155
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Reserve, pafsirten am 20. bey Sicgburg die Sieg,und erreichen am 21. das verschanzte Lager beyDüsseldorf .

Der Erzherzog aber rückte bis Hakenburg vor, undbegnügte sich, den Feind von dort durch mehrere Ab-theilungen seines Heeres verfolgen zu lassen.

Am 18. Juny reiste F. M. Wurmser nach Ita-lien ab. Graf Latour , welcher dessen Eommando über-nahm, wurde dem Erzherzog untergeordnet, undfolglich dieser Prinz, Obergencral beyder österreichi-schen Heere in Deutschland .

Diesem zu Folge ließen Se. k. Hoheit , nachdem Rückzüge der Franzosen über den Rhein , 26,000Mann Infanterie und 11,000 Pferde unter F. Z. M.Wartensleben zwischen der Lahn und Sieg zurück,21,000 Mann Infanterie und 6000 Pferde besetz-ten die Höchsthcimer Schanzen, die Festung Mainz ,und die Posten am Rheinc, und der Erzherzog selbst,eilte mit dem Reste der Nicderrhein - Armee nach demOberrheine, um einen Übergang dieses Flusses derRhein-und Mosel - Armee zu verwehren.

Indessen fing in der Nacht vom 26. auf den 2^..Juny, Morcau an, bey Straßburg den Rhein zuübersetzen, und drückte die schwachen feindlichen Eorpszurück, welche dort den Übergang dieses Flusses ver-hindern sollten.

Am 28. befand er sich mit 58 ,000 Mann In-fanterie und 56 oo Pferden auf dem rechten Rhein -Ufer. und nur 6000 Mann blieben an der Qricich,

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