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Die Befestigung der Staaten nach den Grundsätzen der Strategie / von Georg Freyherrn von Hauser
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159
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Nach dem Abmärsche eines Theils des Wurmse-rischen Heeres nach Italien , betrugen die beydenfranzösischen Heere am Nhcinc, i 36 , 6 oo Mann In-fanterie und 17,500 Pferde, und die beyden öster-reichischen, 110,000 Mann Infanterie und 5 g,400Pferde.

Der Defensiv - Opcrationsplan der Österreichermußte also seyn: Einen Theil ihrer Macht gegen ei-nes oder das andere der feindlichen Heere stehen zulassen, und sich mit Übermacht auf das erste zu wer-fen , welches den Rhein passirte.

Es mußte also gegen die französische Rhein -undMosel - Armee eine hinreichende Anzahl Österreicherstehen bleiben, um ihr den Übergang des Rheins,wenigstens eine Zeit lang, streitig machen zu können,und eben so mußte ein anderer Theil derÖsterreichcr,der französischen Sambre- und Maas-Armee den Über-gang dcS Rheins und der Sieg verwehren.

Das GroS der Österreicher aber hätte eine Zen-tral. Stellung nehmen sollen; um sich so schnell alsmöglich, entweder mit ihren Truppen, am Ober-,oder mit jenen am Nieder - Rheins vereinigen zukönnen.

Die Aufstellung von 24,000 Mann Infanterieund 7,700 Pferden am Ober - Rheine, sowohl alsfene von i 5 ,ooo Mann Infanterie und 5 ,400