Pferden zwischen der Lahn und der Sieg, war daherzweckmäßig.
Das Gros der Österreicher aber hätte bey Aus-bruch der Feindseligkeiten nicht auf dem linken Rhein -Ufer verbleiben, sondern sich auf das rechte begeben,und zwischen dem Nekar und Mainc aufstellen sollen;weil es sich aus dieser Stellung, sowohl mit denTruppen am Ober-Rheins, als mit jenen zwischender Lahn und der Sieg, weit schneller vereinigen konn-te, als aus der Stellung am linken Rhein - Ufer.
Endlich hätten die Österreicher die verschanztenLager gegenüber von Mannheim und bey Hochsthcimverlassen, und Philippsburg , Mannheim , Mainz ,und Ehrcnbreitstein, nur hinlänglich besetzen sollen,um diese Plätze gegen einen 6 on^ ckc; inain zusichern; da jene Lager nur Offensiv - Operationen be-günstigen konnten, folglich, bey dem Entschlüsse derÖsterreicher sich defensiv zu verhalten, zwecklos wur-den, und diese Festungen keinen Belagerungen aus-gesetzt waren, so lange die Österreicher am Rhcincstanden.
Auf diese Art hätten die Österreicher höchstens21,000 Mann Infanterie und 1Z00 Pferde zurBesetzung dieser vierPlätze gebraucht, und es warenihnen 5 o,ooo Mann Infanterie und 2b,ooo Pfer-de übrig geblieben, welche eine. Stellung zwischendem Nekar und Mainc hätten nehmen können, unddie mit den Truppen zwischen der Lahn und der Sieg,oder mit jenen am Ober-Rhcinc vereiniget, cnt-