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aveder der Sambre- und MaaS-, oder der Rhciü-und Mosel -Armee, um so mehr überlegen gcwe«sen waren, da die Franzosen zur Beobachrung vonMainz , und zur Besetzung ihrer Festungen, einTruppencorps am linken Rhein -Ufer zurück lassenmußten.
Der erlauchte Verfasser der Grundsätze der Stra-tegie erwähnt der Vortheile eines beynahe ähnlichenVerfahrens; wodurch die Österreicher auch im Stan-de gewesen wären, die Rhein - und Mosel Armee,eben so wie die Sambre-und Maas --Armee, zumRückzüge über den Rhein zu zwingen; allein dassel-be hatte aus der Ursache nicht Statt, daß die bey-den österreichischen Heere, bis zur Abreise des F. M.Wurmsers, von zwey von einander unabhängigenFeldherren befehliget wurden.
Ausnahmen.
H. 10g. Die Anwendung des Grundsatzes: beyeiner nicht zu großen Überlegenheit des Angreifers,gegen eines seiner Heere offensiv vorzugehen, wäh-rcnd man sich gegen das andere defensiv verhält, lei-det jedoch eine Ausnahme, wenn das schwächere Heerdeä Feindes, gegen welches der Vertheidiger eineÜberlegenheit erhalten könnte, viel weiter als LaSfeindliche Hauptheer, von dem Innern des zu ver-theidigenden Landes entfernt ist; so daß bey einemUnglücke der gegen dieses Heer defensiv agircndenArmee, dasselbe eher in das Herz des Landes einge-drungen, als die Abtheilung, welche diese Armee gs-,
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