den, da sie so wie in diesen Festungen, einer langenBlockade ausgesetzt sind.
Buonaparte hatte am Rheins die Festungen Hün-ningen , Straßburg mit dem Fort Kehl, Mainz mit dem FortCassel, Wesel , Acnheim und Nim-wegen *).
Wäre er aber vorsichtiger gewesen; so hätte erüberdieß den geschleiften Brückenkopf bey Hüningcnwieder hergestellt, und zwischen Mainz und Wesel einen festen Platz a olrevai jenes FluffcS gesetzt.
Bildet ein großer Fluß selbst die Gränze, so daßkein fester Platz ä rssreval desselben angelegt, und ernicht die Manövrierfähigkeit der Armee begünstigenkann; so muß die Gränze dergestalt befestiget werden,als wenn dieser Fluß gar nicht da wäre, und die fe-sten Plätze müssen wenigstens so weit von demselbenentfernt seyn, daß sie der Feind vom jenseitigen Ufernicht bombardircn kann.
Bey den Übergangspuncten des Flusses aber kön-nen Verschanzungen angelegt, und ganz oder zumTheile von den Garnisonen der rückwärtigen Plätzebesetzt werden; um den Feind, wo möglich, bis zurAnnäherung der vertheidigenden Armee zu verhin-dern , ihn zu passircn.
Dicserwegen sind die festen Plätze, so viel möglich,gerade hinter den vortheilhastcsten Übergangspunctenanzulegen.