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Die Befestigung der Staaten nach den Grundsätzen der Strategie / von Georg Freyherrn von Hauser
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199
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auf dem Brenner durch den schon beschriebenen Ge-birgsrücken durchschnitten würde, und wäre fcrncrsdie ehemalige Römcrstraße von Salzburg überZell,dicTaucrn und Döllach nachLien; eröffnet, wasver.möge Rccognoscirungcn österreichischer Ingenieurssebr wohl geschehen könnte: so bildete die Straße vonPassau über Salzburg nach Lienz , eine zweyte, voneben jenen natürlichen Hindernissen durchschnitteneParallelstraße, deren Berbindung mit der ersteren längsdem linken Donau -Ufer aber. die Anlage einer Stra-ße durch das Zlz - und Regenthal erheischte.

Nach der Eröffnung dieser Straßen , bey der vor-ausgesetzten Gränze Österreichs , waren nun vermögedem Vorhergegangenen . die anzulegenden Befestigun-gen : Eine Festung a clieval der Donau zu Regens­ burg , ein piace cku momont ä rssevat eben diesesFlusses zu Passau , eine Paßsperrung auf dem Bren-ner, eine andere zwischen Zell undDöllach, und ei-ne dritte auf der Straße aus dem Jnnthale, durchdieFinstcrmünz, nach Glurcns, Meran , undBotzenim Etsch -Thals.

Ferners aber wären beyde Parallelstraßcn , rechtsund links des Gebirgrückens und der Donau , welchesie durchschneiden, wie gewöhnlich zu befestigen,das heißt: es müßten auf diesen beyden Straßen, alle 6,oder höchstens io Märsche, feste Plätze angelegtwerden.

Diesem zu Folge wäre ein solcher Platz zwischen