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Die Befestigung der Staaten nach den Grundsätzen der Strategie / von Georg Freyherrn von Hauser
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dadurch retten kann » daß er sich mit vereinter Machtvon einem auf den ankeren derselben wirft.

DiescS Manövre können Befestigungen begünstigen,wenn sie den Feind, welchen die vertheidigende Armeeverläßt, verhindern, sich mit jenem zu vereinigen,auf den sie sich wirft.

Diese Befestigungen müssen also der vertheidigen-den Armee Communiccitionen sichern und demFcirude versagen, und setzen folglich voraus: daß narür-lichc Hindernisse das Land durchkrcutzen.

Wäre z.B. Österreich in den Jahren von 1810 bisl 3 , von Frankreich, Italien, Deutschland , dem Herzog«thume Warschau, und Rußland angegriffen worden;so hätte es in dieser Lage, ähnlich der, worin Frie-drich seinen Ruhm fand, auf die Vertheidigung sei-ner ausgedehnten Gränzen Verzicht leisten, seine Heereim Inneren des Landes concentrircn, und bey denVorbereitungen zum Kriege , die natürlichen Hinder-nisse welche es durchkrcutzen, benutzen müssen: umjene zahlreichen Feinde zu trennen, die Bewegungenseiner Heere zu begünstigen, und diese dadurch inSt'and zu setzen, die feindlichen theilweise zu besiegen.

Das bedeutendste der natürlichen Hindernisse, wel-che die österreichischen Staaten durchkrcutzen, ist dieDonau .

Ferners trennet der Böhmerwuld (das Gebirge, wel-ches die Gränze Böhmens gegen Österreich und Baiern bildet, und worüber von der Donau , bis zur Straße vonRegensburg über Neumarkt nach Klattau , keine für