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Die Befestigung der Staaten nach den Grundsätzen der Strategie / von Georg Freyherrn von Hauser
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sind daher die zu Landungen geeignetsten Häfen der-gestalt zu befestigen, daß sie eine hartnäckige Bela-gerung aushalten, und die zur Vertheidigung derColonien bestimmten Truppen , im Unglücksfalleaufnehmen können.

Befestigung «in Landes, welches sich mittelsteines Aufstau des in Massa vertheidiget.

H. i 3 i- Ein Land welches keine, oder keine hin-längliche Armee zu seiner Vertheidigung hat, undhierzu eines Aufstandes in Massa bedarf, kann ver-mag H. 104, den Feind nicht an seiner Gränze festhal-ten, und braucht folglich (jedoch mit den späterenAusnahmen) keine festen Plätze an derselben.

Im Inneren solcher Lander aber muß ein solcherPlatz liegen, der wegen dieser zurückgezogenen Lagebloß ein befestigter Ort seyn kann; um Lebensrnit-tel, Munition und Waffen, für die Landstürmerund die regulären Truppen zu enthalten, und sie ge-gen feindliche Überfälle zu sichern.

In Portugal diente Lissabon zu einem solchenPlatze*); im Tyrol südlich des Brenners, müßte erbey Brixcn, und in jenem nördlich dieses Gebirges,bey Innsbruck oder Hall angelegt werden , von wsStraßen nach dem Brenner führen ").

Ferners sind vcrmög H. 1 13 jene Pässe, wodurchder Feind in das Herz des Landes gelangen könnte,während die Haupthecre wo anders beschäftiget sind.

'> Karte von Spanien »nd Portugal .") Postkarte von Deutsch !»»».

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