rr Erste Abtheil. Erster Abschnitt.
Die Patrouille kömmt den Morgen bey Hudemnhle»an , und gehet hier in der Föhre über die Aller.
Durch einen Bothen und andere Landleute erfährt de«Officier, daß man von der Fähre durchs Holz nach demDorfe Buchten kömmt, daß rechts die alte Aller ist, unddaß zur linken Seite das Dorf Grekhen lieget. Er deta-schirt nach diesem Dorfe einen Unterofjlcier mit 6 Pferdenund giebt ihm den Befehl, wenn er i» Grcthen erführe,daß der Feind sich nicht in dieser Gegend befände, da seinerzu erwarten.
Mit den übrigen achtzehn Pferden gehet er auf Buch«ren, .bleibt auf der Brücke der alten Aller einige Mi-nuten halten und läßt durch g. Mann und i Cvrporal dasDorf durchsuchen. Sobald er hört, daß der Feind in dieserGegend sich nicht hat sehen lassen, so gehet er um oder in dTrupps durch dieses Dorf.
Von hier siehet er das Dorf Hören und den FleckenAhlden . Nach diesem schickt er 2 Mann und einen Corpo-ral, mit der Bedeutung, sich dem Orte zu nähern und beydem Bürgermeister oder Pastor nach dem Feinde sich zu er-kundigen. Gegen Hören detaschirt er i Untcrofficier und8 Mann.
Diesen giebt er die Jnstruction, von da nach NenneHagen zu gehen, und da so lange zu warten, b'S er mitdem Haupttrupp daselbst angekommen; unterdessen aberweiter rechts die Gegend zu durchsuchen.
Mit den übrigen g Pferden gehet er auf Gelte», w»er den gleich Anfangs abgeschickten Untcrofficier mit 6Pferden antrifft.
In Gilken erfährt er, daß der Feind sich nicht in die-ser Gegend befinde, und vor einigen Tagen von Stöcken,drebber nach Mandelsloh näher zusammengerückt sey,und daß ander Leine die z Dörfer Norddrebber, Stöcke»,