-4 Erste Abthcil. Erster Abschnitt.
Holz bey », ohne den Weg zu berühren. Man trist aufdiesem Wege einen Schäfer bey den Hürden an, welcherdie Nachricht giebt, daß der Feind Mandelöls!) schon »er,lassen. Um sich aber davon doch sicherer zu überzeugen:schickt der Ofsicier einen Unterofsicier mit r Mann über odach MandclSloh, welcher die vom Schäfer erhalten« Nach-richt bestätigt.
Da der Ossicier nur Befehl hat, bis hier die Gegend zurecognosciren, so schickt er jetzt einen Unterofsicier und ei-nen Mann mit dem Rapport zurück, und läßt, so bald e-Lag, die Gegend durchsuchen.
§. 24. Der Officicr, welcher bey Mandelslohmit der obigen Patrouille stehet, erhält den fol-genden Tag um Z Uhr Nachmittags Befehl,Mit 12 Pferden seines Commandos eine Pa-trouille nach Nicnburg zu machen, um zuerfahren, ob der Feind diesen Ortverlassen habe.
Da er nicht weiß, ob der Feind nicht noch in dieserGegend in Dörfern, die er passire» muß, cantonlrt: soentschließt er sich, seinen Marsch in der Nacht auszuführen,lind alle Dörfer zu vermeiden.
Er läßt sich dabey von Förstern und Bothen, die erauk den Dörfern durch ein paar Mann nach §. 9. Die. L.holen läßt, führen. Erst gegen Morgen kömmt er in derGegend zum Damm an, hält! sich hier versteckt, und läßtaus dem Försrerhause, noch ehe es Tag wird, den Förster«ach 8 > S- 1-är. v. zu sich holen.
Dieser giebt ihm die Nachricht.', daß der Feind nochnicht Nirirlnirg verlasse» habe, daß sich aber in diesem Orte»ur noch wenige Infanterie befände. Er entfernt sich