220 Dritte Abtheil. Dritter Abschnitt«
Lurch die Brustwehr schräg oder mit einer Wendung» H.Hat man Canonen, so wird der Eingang ü Fuß breit-Man macht 12 Fuß hinter dem Eingänge eine gradeoben 6 Fuß breite Brustwehr und seht in den Eingangspanische Reuter oder Palisaden. Bey größer» Vcts'Oschanznngen muß ein Eingang wenigstens 9 Fuß breitseyn; sollen aber Truppen während des Angrifs Hersaus und hereinmarschircn, so sind 20 bis 40 Fuß er'forderlich. Gut ist es, wenn man auch bey dem EiVgange einen Graben macht und darüber Bretter oderDalken legt, die man beym Ängrif und in der NachtLeym ersten Lcrni in den Graben werfen kann.
b) Traversen. Wegen des jetzigen häufigen MLrauchs des schweren Geschützes und vorzüglich wcge»der Haubitzgranatcn, sind in jeder etwas bedeutende»Schanze Traversen nöthig. Sie bestehen in kleinen, i» T
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der Schanze errichteten Erdhaufen, welche 6 Fuß hochuntengundoben LFuß breit, und 10 bis 12 Fuß la »4sind. Man schließt die Erde mit Zäunen ein, die nia» Hevon den beyden entgegengesetzten Seiten mit einander iegdurch starke Werden verbindet, damit die Erde sie nicht
auSdrängt. Zu nachstehender Redoute ubc < 1 , sinde, e « e, Traversen. Ohne diese Traversen kann kei»tSchanze sich gegen schweres Geschütz lange halten.
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