ZZ4 Dritte Abthcil. Fünfter Abschnitt.
Jede Seite der Fleschc diesseits der Brücke ist 50 SchrittMan hat'sich eingeschulten, wie in Pl. Vl. Zig- 5- undalso wenig Arbeit gehabt.
Dieser Posten kann nicht gut gewaltsam erobert >rek<den, wenn jeder seine Schuldigkeit thut. Am ersten rich'tete man vielleicht bey Regen oder Nebel etwas aus. 3"'dem man an den Dctaschementsposten unentdcckt Hera»'gekommen, müßte man im vollen Laufen nun die Brück»zu erreichen suchen, und dann gleich das Detaschcment ve»hinten angreifen, während andre die Brücke behauptete»'Dergleichen Unternehmungen sind nur immer Versuch»Wäre viel an der Brücke gelegen, wollte man hier üb'»den Fluß gehen, so müßte man sich in der Nacht überde»Fluß setzen, etwa mit hergebrachten Schiffen, und da»»von hinten das Detaschcment angreifen, und nun unser»übrigen Truppen, die um eine bestimmte Zeit vor dckBrücke seyn müsse», dieselbe öfnen.
§. 215. Eine Schanze auf einem Berge oderHügel anzulegen.
tzt
°st
»nl
bin
leb
ist
in
doi
lief
ist
tüi
sch
Ab
lec
ßr
Li
tei
w«
«r
>n>
Hier kommen z Fälle vor;
->) Die Brustwehr lieget oben auf dem Berge nah»«m Rande, so, daß man den Abhang des Berges beschißsen kann. Hier hängt die Lage der Brustwehr und i>>»Größe der Schanze von der Figur des Berges ab.kann man, wenn man zu Zeiten etwas die Brustwehr a»lden Abhang legt, zu Zeiten sie oben etwas hereinziehteine solche Lage herausbringen, daß man immer noch nachallen Directionen feuern kann. In Pl. IH. Nr. l. liegtbey der Colberger Berschanzung fast alle Schanzen von^-^'bis ruck. Xlll. auf diese Art auf Bergen. Eben soes mit der Schanze des berühmten Bunzelwitzer Läget«