343
en
g:
!kN
>NI
>cr
-st
-s-
»i-
,!<S
cs>
>en
i»
-c.
tes
uf-
ce»
ust
,e»
,e»
>eß
:ek
s,cIin !ich
>rr
Beyspiele.
die Schanzn werden mit Pglisa'den und Wolfsgruben ver-letzen. 'Sie stehen durch Gräben mit einander in Verbin-i düng . Auf den Fluß werden ein Paar Flöße obcrwärtShinter einander gelegt, und auf diesen wird eine kleinehölzerne.Prustwchr errichtet^
Immer ist auf diesen Flößen eine Wache. Sie hakRtangen, Seile, rc. damit sie ankommende Feuerschiffe rc.aufhalten, und die Schifbrücke gegen dieselben sichern kann»An, besten ist es, wenn sie durch ein Lau, welches an bey,den Ufern an Bäumen befestigt, ist, sie aufhält. DieseTaue muffen aher von Jemand, an einem Ende angefaßtwerden,. der solche anfangs nur einmal um einen Baumgethan, damit.er beym ersten Stoß. etwas nachgeben, unddann mchrmahl herumthun kann.
Soll eine einzelne steinerne oder andere Drücke gegenfeindliche DctaschcmentS, die,sie abwerfen könnten,,in Der-theidigunMand gesetzt werden,: so geschieht es am' bestendurch halbe Bedeuten, wie in Pl. V>. Zig. 7.
Angrif. Hier gilt der Angrif von andern Schanzen.Na aber die Hauptsache immer die Beschädigung der Brückeist: so muß man darauf vor allen Dingen erst seine Auf-merksamkeit wenden. Dies geschieht nicht so sicher durchTeuermaschincn, als durch sehrgroße, an einander befestigteBäume und durch eine Menge anderes Holz. Je schwerer dies«Nassen sind, desto eher werfen sie alles über den Haufen;je mehr Holz nachfolgt, desto .eher verursachet dieses eineStauung. Hätte, man auf den Flößen brennbare Dinge,Holz und Stroh, die man anzündete; oder auch an denZeiten Brandkugeln mit Movttichlägcn: so würde dies u«so viel besser seyn. Während dies geschieht, muß dieVrückenschanze von beyden Seiten angegriffen werden;