Geschütz in Festlmgen
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tie Mitte hinten und vorn auf dem Moniere bestimmtist- Kann man daS feindliche Werk, wenn man beymNichten hinten auf den Mortierblock tritt, nicht sehen:s» bemerkt man auf der Brustwehr 2 Punkte, welche»iit den feindlichen Werken in einer Linie, und bringt»achher den Mortier in die Verlängerung dieser beydenPunkte. Die Elevation giebt man ihm mit dem Qua-dranten ; man seht dies Instrument auf den Mortier,»nd läßt diesen vorn durch einen Baum, der in dieAründung gesteckt, heben, so wie es nöthig. Hat dersortier, wie unsere, eine Nichtmaschine, so wird dieNichnmg um so leichter geschehen können *).
k>) Kadett. Nachdem der Mortier gerichtet,seht man die Dratstopine ein und gießt das Pulver»ermittelst eines Trichters in denselben. Hat manPatronen, welches immer besser: so seht man erst
*) Man macht gleich einen Strich an den Mortierstuhlauf die Bettung mit dem Säbel, und bringt denMortierstuhl immer genau wieder an diesen Strich.Ergeben 4 bis 6 Wurf, daß die Bombe bey dieserRichtung zu weit links oder rechts zur Seite fällt:so ändert man die Stellung an dem Strich etwas.Hat man endlich die rechte Richtung, so nagelt maneine abgebobelte Latte an den Strich, alsdann istder Mortier gerichtet, wenn er M die Latte geschobenwird. Man muß aber hierbey bemerken, daß oft z bis4 Wurf nach einer Seite fallen, wenn auch gleich derMortier gradeauf gerichtet ist. Sind aber 7 Wurfgeschehen und von diesen g 'zu weit rechts und die an-dern gradeauf gefallen, so ist die Richtung zu weit rechts.Wären aber 5 rechts und 1 links gefallen: so ist eSnoch zweifelhaft, ob zu weit rechts gerichtet. Ebendas gilt in Absicht der Elevation, wie man weiterunten sehen wird.