wofür ich Nachsicht bitte, ist vielleicht der Man-gel an Ordnung, welche bei einem so reichhal-tigen Gegenstand schwerer zu ei halten war.
Der erste Anblick, von St. Peter und Paulmöchte bei einem, mit der Geschichte dieserRussischen Besitzung nicht bekannten, Ankömm-linge den Gedanken erregen, dafs es eine Colo-nie sey, die man vor einigen Jahren angelegthabe, nun aber schon gesonnen sey, wieder auf-r.ngeben. Man sieht hier nichts, was einenkönnte glauben machen, dafs dieser Ort von civi-lisirfen Menschen bewohnt sey. Sowohl die BaiAwarscha, als die drei daran stofsenden Buchtensind leer und unbewohnt, auch nicht ein einzigesBoot ziert das schone Bassin in St. Peter undPaul. Statt dessen sind die Ufer mit stinkendenTischen besäet, in welchen hungrige Hundewühlen, die sich um die verfaulten Überrestezerreifsen. Zwei Baidars, die zum Port gehö-ren, und auf einer niedrigen Sandspitze ans Land-gezogen sind, waren wiederum ein Beweis vonder Kindheit dieser Colonie, wenn man nichtauch zugleich ein versunkenes dreimastigesSchiff sähe, das schon seit mehrern Jahren indiesem Zustande zu seyn scheint *). Auch er-