Compagnie ansähe, folglich so viel tlmn würde,als nur immer in seinen Kräften stünde, um denverdriifslichen Vorfall, der uns nirgend als nurin China hätte wiederfahren können, zu unse-rer Zufriedenheit zu beendigen. Panquiquabeantwortete diese Aufserungen, die seinem Her-zen wohl nicht verständlich seyn mochten, miteinem Kopfschütteln, und versprach zu kom-men , liefs sich jedoch unter einem nichtigenVorwände entschuldigen.
Nachdem Herr Drummonil den Anwesen-den den Inhalt utisers Briefs verständlich gemachthatte, so gab er ihn an den zweiten Kaufmanndes Hongs, Mowqua, damit dieser ihn demHoppoo zustellen möchte. Mo w qua, durchdie Abwesenheit des Panquiqua schüchterngemacht, nahm den Brief sehr ungern entgegen,brachte ihn aber den folgenden Morgen unterdem Vorwände zurück, er könne nicht abgege-ben werden, weil er Ausdrücke enthielte, die einChinesischer Staatsbeamter zu hören nicht ge-wohnt sey; statt desselben hatte er einen an-dern, nichts als erniedrigende Ausdrücke enthal-tenden, Brief aufgesetzt, und verlangte dafs Ca-pitän Lisianskoy und ich ihn unterschreibensollten. Dies geschah natürlich nicht. Indefsrieth mir Herr Druinraond, einen ganz kurzenBrief zu schreiben, in welchem nur die schädli-chen Folgen , die für uns aus diesem Aufenthaltentstehen könnten, vorgestellt werden sollten,und worin wir aus dieser Ursache um eine schien»