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3 (1814) Geschichte des Feldzugs [2] / [Erzherzog Karl von Österreich]
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den. Der Marsch des Erzherzogs gegen die Alt­ mühl war also mit keiner Gefahr verbunden:aber seine so günstige Lage musste schnell be-nutzt werden, denn ihre längere Dauer schien17. Aug. nicht wahrscheinlich. Am 17. erfolgte eine all-gemeine Bewegung. Die eine Colonne setzte beiIngolstadt über die Donau , und lagerte beiKö-sching : Ilotzc ging bei Nenlturg über, und mar-schirte auf Gaimersheim . Die leichten Truppenrückten bis Altmannstein und Denkendorf vor.Das Detachement von Eichstädt zog sich nachBeilengrics (oderBerengries), um sich mit Nau-endorf zu vereinigen. Häufige Parteien decktendie linke Flanke.

Während der Erzherzog allen seinen Be-wegungen die Richtung zur Vereinigung mitWartensleben in der Gegend von Amberg gab,änderte sich die Lage der Dinge auf dem rech-ten Flügel, und die Aussichten zu einem soglücklichen Ereigniss entfernten sich abermals.Wartensleben stand seit dem 11. bei Amberg ;Kray mit der Arriergarde, die aus allen leich-ten Truppen der Armee bestand, und noch mit6 Bats. und etwas Cavallerie verstärkt war, beiSulzbach; eine Abtheilung bei Au gsb erg zur Be-obachtung der Strasse von Lauf nach Arnbergund Neumarkt .

Jourdan vereinigte am 1 3 . bei Hcrsbruck die