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3 (1814) Geschichte des Feldzugs [2] / [Erzherzog Karl von Österreich]
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schütz auf demEinsiedlerberg aufgeführt, wel-che die feindliche Position beschossen. Die fran­ zösische Armee trat unter das Gewehr: alleines zeigte sich bald, dass sie nicht die Absichthatte, sich behaupten zu wollen; denn ihre Yor-truppen beschränkten sich auf die Unterhaltungeines Kleingewehrfeuers mit den übergesetztenÖsterreichern, machten aber keinen ernstlichenVersuch, diese wieder zurückzuwerfen.

Um 11 Uhr Nachts setzten sich die franzö­ sischen Colonnen in Marsch. Die Division Le-fevre zog von Naabburg auf der Strasse nachSulzbach bis Hambach, wo sie sich vor dem Ortaufstellte. Collaud undGrenier gingen über dieHeerstrasse, Championnet über die Haselmühlenach Arnberg. Die österreichischen Vortruppengewannen so viel Raum, dass die ihnen nach-folgenden Colonnen um Mitternacht bei Schwär-zenfeld über die Naab gehen und sich auf demrechten Ufer in Erwartung des Tages formirenkonnten. Wartensleben hatte seine erste Dispo-sition , so wie die Eintheilung der Colonnen aufeinen Angriff der feindlichen Stellung gerich-tet. Die beiderseitigen Vorposten plänkelten bis3 Uhr früh, um welche Zeit sich die französi­ schen gegen Amberg zurückzogen.

Bei Anbruch des Tages rückten die Öster-reicher vor. Wartensleben detacliirte gegen sei-