Band 
Zweiter Theil, Zweite Abtheilung.
Seite
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Es ist nicht ohne Wirz abgcfafsr. Mehrere rouden in den übersetzten Büchern der Missionareenthaltenen Keligionslehreu -werden lächerlich ge-macht, und für höchst absurd erklärt. Die Mis-sionare beschuldigt man darin, dafs sie die Tata-ren zur Christlichen Religion zu bekehren su-chen: ,, und diese Religion , sagt der Kaiser inseinem Manifeste, ,,mufs, nach den Religions-büchern der Missionare zu uriheilen , abge-schmackter seyn, als selbst die Religion von Foeund Taosse *). Die von den Missionaren

gleitet, mufs über den jetzigen Zustand von China hellesI.ichi verbreiten. Sir George ist mit der Übersetzungeines andern Werks beschäftigt, welches Iutcresse erregenwird; es enthält das Tagebuch einer im Jahre 1713 ge-machten Gesandtschaftsreise nach der Tatarei und Rufs-land. Dieses Tagebuch enthält zugleich eine Beschrei-bung von Rufsland, und ist mit einer Charte von diesemReiche begleitet. Man findet in dem Reiseberichte, wel-cher auf ßefehl der Regierung im Diuck erschienen ist,die Instruction des Kaisers für seinen Gesandten. Daswichtigste Werk, welches die gelehrte Welt von SirGeorge Staunton zu erwarten hat, ist aber wohleine vollständige Übersetzung der Chinesischen Gesetze,mit welcher er sich seit mcbrerri Jahren beschäftigt. Sei-ner Kenntnifs der Chinesischen Sprache wegen, ist er eiabesonders nützliches Mitglied der Englischen Factorei.

*) Die Religion der Foe ist diejenige, welche inChina die meisten Anhänger hat. Sie kam ursprünglich