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unter den Tataren verbreitete Geschichte einesFei- tsee (eines Tatarischen Prinzen ) wird be-sonders lächerlich gemacht. Dieser Trinz warzum Theil wegen seiner bösen Handlangen, vor-züglich aber deswegen, weil er auf dieErmahnun-gen seiner frommen Gemahlin Fo-tsien (einerTatarischen Prinzessin) nicht geachtet harte, voneiner Legion Teufel in die Holle geführt worden,wo er in einem See von ewigem Feuer sich ba-den mufs. ,, Mit den Namen P e i - ts e e und Fo-tsien konnten die Missionare mir durch ihrenhäufigen Umgang mit den Tataren bekannt ge-worden seyn, und die Absurdität des von denMissionaren erdichteten Schicksals des Pei-tseefällt zu sehr in die Augen. " Eben so lächerlichmacht der Kaiser die von den Missionaren ver-breitete Geschichte der heiligen Ursula, welcheihr Vater wegen Ungehorsam mit dem Tode be-strafte, worüber Tien-chee (Herr des Him-mels und der Erde ) so sehr erbittert ward, dafser ihm durch einen Blitzstrahl das Leben nahm.,,Diese Geschichte," heifst es im Manifeste,„soll zur Warnung für Eltern diene«, den Ab-sichten und Unternehmungen ihrer Kinder nichtentgegen zu seyn, da sie doch in olfenbarem Wi-derspruche mit dem gesunden Menschenverstände