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*o war sicher der zu seinem Übergang gewühl-te Punkt zweckmässig, und die Disposition da-zu., so wie die Ausführung, gut; die Aufstellungder Österreicher hingegen auf dem rechten Uferdes Lechs von allen möglichen die unzweck-mässigste.
Als der Erzherzog gegen Jourdan marschir-te, liess er ein Corps von 3o,oooMann auf demrechten Ufer der Donau zurück, nicht in derAbsicht, Baiem zu behaupten, und sich folglichin unnütze Gefechte gegen den überlegenenFeind zu engagiren; sondern bloss um seine Be-wegung zu maskiren, und seinen Rücken undjenen der italienischen Armee so viel als möglieh zu decken.
Der erste Zweck, seine Bewegung zu mas-kiren, war schon erreicht; denn als die Fran-zosen an den Lech kamen, stand der Erzher-zog vor Teining; der andere konnte es nur durchdie Aufstellung der Truppen und ihre nachhe-rige Marschdirection werden.
Wenn man erwägt, dass Tirol wenig Res-sourcen an Lebensmitteln für eine in diesemLande vordringende Armee enthält, und dassMoreau unmöglich seine Operationen dahin lei-ten konnte, bevor er nicht festen Fuss in Baieragewann, um seine Zufuhren und seine Verpfle-gung sicher zu stellen^ so ergibt sich, dass in