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konnte, so lang der Gegner im Besitz des Ge-birges war, stand vorgeschoben, und betrugzwei Divisionen. In der grossen Entfernung voneinem Flügel zum andern Hess sich gar nichterwarten, dass eine Division vermögend sey, dieVerbindung beider zu erhalten.
Nur zwei Ursachen scheinen die Aufstellungso vieler Truppen auf dem linken veranlasst zuhaben: entweder Besorgniss, die Rückzugslinieauf Alt-Breisach zu verlieren, wenn diese nichthinlänglich gedeckt wurde; oder der Plan , vondort aus gegen Kehl vorzudringen. Wie konnteaber eine Operation der Österreicher zwischender französischen Armee und dem Rheine ge-dacht werden, bei der die erstere gleich An-fangs auf alle Verbindung mit ihren Rückzugs-linien, mit ihren in dem Gebirge stehenden undanrückenden Truppen Verzicht leisten mussten;wo sie sicher alles auf das Spiel setzten, um ei-nen sehr ungewissen Vortheil zu erreichen? —W äre dieses Manöver nicht so erwünscht für■Moreau gewesen, dass er es durch Eröffnungder dortigen Strasse vielmehr begünstigen, alsverhindern sollte? Überdiess war damals dieElz angelaufen, und so ausgetreten, dass nichtleicht eine beträchtliche Truppenzahl zu die-ser Operation verwendet werden konnte. DieLage von Alt-Breisach auf steilen Anhöhen mit