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Vollkommnung ihrerWerke: die Österreicher er-warteten den Entschluss des Wiener Hofes über. Nov. ihre künftige Verwendung. Am io. fingen siedie Arbeiten der Contrevallationslinie an ; undtrafen Anstalten zur Belagerung.
Die Vorsicht erheischte, ihrer Linie einegrosse Stärke zu geben, und sie so nahe als mög-lich an den Werken des Feindes anzulegen, umihm wenig Raum zur Entwickelung seiner Trup-pen zu lassen.
Sie bestand aus fünfzehn durch Courtinenverbundenen Schanzen. Ihr rechter Flügel lehn-te sich an den Rhein gegenüber der Insel vomKatzenwald vor Auenheim ; von da lief sie andie Kinzig bei Neumühl, von Neumühl an dieSchütter bei Stindheim, welches Dorf verschanztwurde, und von diesem bis an den obern Rhein .Auf dem linken Flügel war die Sandinsel undder Auenlieimerkopf, so wie auf dem rechtender Katzenwald besetzt, und mit kleinen Auf-würfen versehen. Hinter den ersten bildeten achtandere Schanzen und einige hergestellte Dämmeeine zweite Linie, deren Bau gleich nach An-kunft des Hauptcorps vor Kehl statt hatte. ZweiSchiffbrücken bei Neumühl und zwei bei Sund-heim unterhielten die "Verbindung. Die Trup-pen standen an den Linien im Lager, jedochin mehreren Treffen, wie es die sumpfige Ge-*