Buch 
3 (1814) Geschichte des Feldzugs [2] / [Erzherzog Karl von Österreich]
Entstehung
Seite
341
JPEG-Download
 

- 341WM

stärkt, worauf die Arbeiten wieder ihren An-fang nahmen.

In der Wacht vom 25 . auf den 26. eröffne- J;,jlten die Österreicher eine mit der Front desfeindlichen Hornwerks parallel laufende Tran-chee, deren linker Flügel sich an die Schwei-zergränzc schloss , und ungefähr 180 Klaftervon dem ausspringenden Winkel des halbenMondes entfernt war. Auf dem rechten Flügeldebouchirten sie mit zwei Boyaux, wovon dererstere links mit einer Iledoute , der zweiterechts mit einer neuen Approche verbundenwurde, die sie aus ihren Verschanzungen ineinem mit doppeltem Aufwurf versehenen Zick-zack auf 125 Schritte längs des Rheinufers vor-führten, um durch ein zweckmässiges, nahesEmplacement von 18pfündigen Kanonen denStrom und die Gorge des feindlichen Horn-rrcrlto Bii ]jei>chiessen.

Der Feind entdeckte nicht sobald diese Ar-beiten, als er um 10 Uhr Nachts ausficl, dieVedetten und Arbeiter zurückdrängte, bis auf3 o Schritte an die neue Parallele kam, dannaber von der Tranchcebedeckung standhaft em-pfangen , und mit Hülfe des Kartätschenfeuersaus den Schanzen zurückgeworfen wurde.

Am. und 27. setzten die Österreicher 2$ Jan