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Vorrede.
wie ſie angeordnet und ausgefuͤhret werden,und am ſeltenſten, das, was er zuerſt wiſſenſollte, die wahre Abſichten des Generals.Er thut Maͤrſche ohne die Art noch die Ur-ſache ihrer Einrichtung zu wiſſen; er iſt beySchlachten und Gefechten ohne von denVerfuͤgungen des Generals im GanzenNachricht zu haben und ohne die Abſichtenſeiner Stellordnung zu kennen. Laſſet ihnnoch üͤberdieſes, allen groſſen und kleinenUnternehmungen anwohnen, die von Eroͤff-nung des Feldzuges biß in die Quartierevorfallen: Er wird von den mehreſten nurdunkele Begriffe behalten. Ihm iſt einVorhang vor die Augen gezogen, ſo langeihme der Endzweck dieſer Unternehmungenund die Weiſe, wie man ſolche den Abſichtengemaͤß, nach Unterſchied des Landes, derTruppen und der uͤbrigen Umſtaͤnde aus-fuͤhren ſoll, ein Geheimniß bleibt. Oefterserfaͤhret er aus denen Zeitungen, die er imWinterquartiere lieſet, mehr, als er im
Felde ſelbſt gewußt hat. 8So ſiehet es um die gewoͤhnliche Erfah-rung aus, mit welcher viele alles zu werdenhoffen, die mehreſte aber in ihrer Kenntnißä dem