Vorrede.
eil es einmal ſo Mode iſt, daß man
zu allen Buͤchern, ſie moͤgen ſo
groß, oder ſo klein ſeyn, als ſie
wollen, Vorreden ſchreibet, ſo ſchreibe ichauch eine zu dieſem; doch, eben ſo wenigmeine Arbeit zu loben, als ſie zu entſchuldi-gen. Ich will nur denen ſagen, worzuſie gut ſeyn kann, welche eine Soldaten-bibliotheck als ein unnuͤtzes Geraͤthe, als einpedantiſches Ebentheuer betrachten; die mitdem Sponton, oder mit dem Zaume in derHand, Meiſter von der ganzen Kriegskunſtzu ſeyn glauben. Wuͤrklich giebt es nochimmer Leute vom Kriegsſtande, die ſich ſelbſtzur Schande, den Krieg als ein Zunftmaͤſ-ſiges Handwerk betrachten; nicht als eineA 2 Wiſſen-