Vorrede.
Der haufigen Ueberſezungen ungeachtetwollte ich jedem Officier rathen ſelbſt fran-zoͤſiſch zu lernen, damit er ſich wenigſtensbey den franzoͤſiſchen Buͤchern an die Ur-ſchrifft halten koͤnne, die doch gemeiniglichimmer etwas vorzuͤgliches behaͤlt. Diedeutſche Nachaͤffungs⸗Sucht macht uns be-ſonders im Kriegsſtande dieſe Sprache nochunentbehrlicher. Wir reden, in unſeremHandwerke ſelten unſere eigene, unſeredeutſche Sprache. Wir entlehnen diemehreſte Kunſtwörter von den Franzoſen.Ich kan mich nicht enthalten, dieſes unter dieMarktſchreyereyen der Soldaten zu zaͤhlen.Wann wirs naͤher betrachten wollen, ſomachen wir uns oͤfters eher laͤcherlich dar-durch, als daß wir uns damit puzten.
Innhalt