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Eoſanter.
Erſter Abſchnitt,
de vorkommen koͤnnen, zur Abſicht hat. Auſſerder praktiſchen Geometrie handelt der Verfaſ-ſer die allgemeine Pflichten des Officiers, dieAnfangsgruͤnde des Dienſtes, hernach die Tak—tik, die Befeſtigungskunſt, den Feſtungskrieg,die Geſchuͤzwiſſenſchaft, die buͤrgerliche Bau-kunſt, inſoferne ſie mit der Kriegsbaukunſt zu-ſammenhaͤnget, und endlich die Reutkunſt ab.Alles dieſes iſt theils aus anderen bewaͤhrtenSchriftſtellern mit einer wohluͤberlegten Wahlzuſammengetragen, theils aus der eigenen Er-fahrung des Verfaſſers, der in Spanien undFrankreich gedienet hat, hergenommen. Derlezte Theil von der Reutkunſt gehoͤret eigentlichdem La Guerinière. Eine Menge ſchoͤner deut-licher Plans, welche dem Texte angehaͤnget ſind,erhoͤhen zwar den Preiß des Buches, vermeh-ren aber auch zugleich den innerlichen Wehrt deſ-ſelben. Buͤcher von dieſer Art werden durch ge-ſchikte Abbildungen der Gegenſtaͤnde, von de-nen man handelt, allemahl ungemein brauch-barer und verſtaͤndlicher.
Eoſander Freyherrn von Goͤthe, durch An,weiſung und Erfahrung geuͤbter Soldat.fol. Frankfurt. 1744. Dieſes Werk iſt zwar ei-gentlich eine Kriegsgeſchichte, welche einen Theil
des XVIIIlten Jahrhunderts angehet. Es ver—
dienet aber um deßwillen auch unter den Lehr—buͤchern zu erſcheinen, weil der Verfaſſer guteBeur-