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Hillon.
Erſter Abſchnitt,
tiſche Meßkunſt, in die Befeſtigungs⸗ und Ge-ſchuͤßzkunſt, in das Oeconomiſche u. ſ. w. ein.Seine Anweiſung, Gegenden mit und ohne In-ſtrument zum Kriegsgebrauche aufzunehmen,und Nachrichten von Laͤndern„die man in Ab-ſicht auf die Marſcheinrichtungen, Lagerſtellun-gen und Beſezung gewiſſer Poſten auskundſchaf-tet, aufzuſezen muß einem angehenden Kriegs-mann, der ſich damit brauchbar machen will,allemal zur angenehmen Erleichterung dienen.Es iſt ein Vorurtheil und ein ſchaͤdliches Vor-urtheil, wann man ſich einbildet, die Gegendengeometriſch aufzunehmen, ſeye eine Beſchaͤfti-gung, die blos dem Ingenieur zufalle. kichtsweniger. Jeder Officier wird in der Ausuͤbungſeines Handwerkes den Nuzen ſpuͤren, welchener aus dieſer Wiſſenſchaft bey unendlichen Gele-genheiten ziehen kan. Dieſe Uebung befoͤrdertdas Augenmerk und macht es nach und nachrichtiger und zuverlaͤßiger. Dieſer Vortheilallein, duͤnket mir, waͤre erheblich genug; dannohne ein gutes Augenmerk iſt im Kriege nichtdaran zu denken, daß man etwas beſonderesausrichten werde.
Les principes de J'art militaire par Bil-lon, ſind unter dem Titul: Jacobi de Billonfuͤrnehmſte Hauptſtuͤcke der Kriegskunſt, zuMoͤmpelgardt 1613. in 4to deutſch uͤberſeztworden. Billon diente unter dem Prinzen
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