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dieser Behauptung- nach und fügt bei, dass dieselbe nicht einmal in den Schulender Philosophen Anklang gefunden habe.
Ge minus fasst diese Vorstellungen in seiner Astronomie *) in folgendenWorten zusammen: „Aus Hang zum Sonderbaren trägt Krates, was Homer in alterthümlicher Weise und nach seiner Art gab, auf die wahre Beschaffenheitder Sphäre über. Homer nämlich und fast alle alten Dichter stellen die Erdeflach vor, und bringen sie mit dein Weltall in Verbindung. Sie denken sichdieselbe vom Oceanus umschlossen, der die Stelle des Horizontes einnimmt, undworaus der Aufgang der Gestirne und wohin ihr Untergang erfolgt. Sie glaubendaher, dass die nahe am Auf- und Untergänge wohnenden Aethiopier von derSonne verbrannt sind. Diese Meinung stimmt zwar mit der angeführten Vor-stellung überein, steht aber der richtigen Ansicht von der Sphäre entgegen.”
In gleichem Sinne äussert sich Strabo , der sich zu Anfänge des ersten Buchesseiner Geographie bemüht die Ansichten, welche in den homerischen Gesängenüber diesen Gegenstand niedcrgelegt sind zu crörten, und die Verdienste Homers um die Geographie hervorzuheben, da er der erste Bearbeiter dieses Zweigesdes menschlichen Wissens gewesen sev. 2 )
Er findet folgende Sätze: dass die Erde vom Okeanus umflossen sey 3 )(noch zu Slrabo’s Zeit hatte diese Ansicht Geltung), dass sich der Okeanusallenthalben an die Grenzen der Erde anschliesse, dass diese Grenzen im Kreisehcrumliegen. 4 )
I)
2 )
3)
4 )
’ F.ioay . Cp. 13. Koün'g fdv dv Tzuoadoio'/.oyiöv zu vrp' ÖfirQH uoyatxiög, xuiidrxiiig tiQtjueva ueiuyei n<>dg zrjv xui dkr^d-eiav oipcttoonouai'dÜtiroog fdv yaQ,xdi oi doyaloi noirzui oyedev, d>g einelv , ndvzeg ininedov vcpiozavzai zi]vyrjv, xdi ovvcinzsoi ziy xdoiuo xui x.vxho zov Qxeavdv neQixeiuevov, xdi zrjv züdouovzog ineyovza zu'gtv, xcii zag avazolag ix z:l Q'xeavd, xdi zag dvosigtig zov Qxeuvov ' dioze zoiig rihynu^ovzug zrj uvazolfj xui zfj duoei shd-ionctgrntiuaßuvov yivco!}at xuzuiitouivoi g vno zu ri.iu' al'u- de i) rcoo/.r^pig zfi fdvTCQOxeifievr] fhazcdgei dx6).is&6g iozt, zrjv de xuzd ipvoiv isipuiQonoiiag u'/J.ozoiu."Lib. I. (Pg.20x.Pg.l Casaub.) doyr t yezr;veivui zigytioyouipixrg ifiTUtolag'Ö/i^aov.
Pg. 3. Oxon. 2 Casaub. Kai tzqmzov /.dv ziy ’Plxeaviy neoixt.zmov, worteQ eaziv,dnepftvev avzrjv.
Pg. 6. Ox. zoTg yaQ tiiquoi tzüoi oivr.fh; Xiyei zov ’Qxeuvöv’ zci de eoyazaTieQazu xvxJ.iy neQixeizai und Pg. 9 Ox. Pg. 5. Cas. dioneQ Jt- zu eoyaza xui •tu xvx.hy zrjg 6ixu/.dvt t g uide.
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