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Geht man nun auf die Stellen im Orginal selbst zurück, so sind dieseII. 14, 200 5 ) wo Ilcrc sagt, dass sie an die Grenzen der Erde gehe und denOkeanus, den Ursprung der Götter; 11. 23, 205., 6 ) wo Iris sagt, dass siezurück eile zu den Fluten des Okeanus, wo die Aethiopier wohnen; II. 7,421 7 ) und Od. 10, 433. 8 ) wo Helios sich aus der sanft wallenden Flut desOkeanus Stromes erhebt und II. 8, 485. u ), wo er in dieselbe niedersinkt undendlich II. 18, 483 10 ), wo der kunstreiche Schild des Achilles beschriebenwird, welchen Hephästos verfertigte:
„Drauf nun schuf er die Erde, und das wogende Meer und den Himmel,„Helios auch, unermüdet im Laufe und die Scheibe Selenes;
„Drauf auch alle Gestirne, so viel sind Zeichen des Himmels,
„Auch Plcjad und Ilyad' und die grosse Kraft des Orion,
„Auch die Bärin, die sonst der Himmelswagen genannt wird,
„Welche sich dort umdreht und stets den Orion bemerket,
„Und sie allein niemals in Okeanos Bad sich hinabtaucht,”und II. 18, 606. ") wornnch ringsum am Band dieses Kunstwerkes der ge-waltige Strom Okeanos abgcbildet ist.
5) Eifit ydg dißof-izn; nü.vifdgßn neiguia yah;g'(Ixsavöv xe D-eiov ysvecuv, xut firxiga lY&vv.
6) lu;t l ydg avdtg in 'Qxeuvolo giellga
s/tlhnnaiv ig yalav .
7) 'Hü. ing /liev im na viov ngnaeßaU.Ev agdgcig ,
'Eg dxakuggetxao ßa&qggdii 'Qxeavöto,
Ovguvov iioavuüv.
8) Dort stehen die nämlichen Worte, wie II. VII, 421 ii. 422.
9) F.v (T imo' toxEuvtö ictungdv <pdng rü.ituo.
10) Ev fiev yaiav exev'C , iv ö' dgavov, iv de. lldiaooav ,Hü.iov x axa^tavxa, aehprv te nirftaoav’
'Ev di rd XEtge.a nana , xd i dgarog iaxEffdvunui ,W.qiadag 4’, 'Yctöug te, xo te alltvog 'Qguovog,
Agv.xov Ü , iv xai dfiagav inixlratv xaMisoiv,hl x dixä OTQEffExui, y.ca x' 'hlganva öoxetet.ü't>- 6 ’ auiwgdg ioxi /.OExgriv 'ily.Euvolo’
11 ) Ev d' ixill ei noxaftolo fiiya od-evog 'HxeuvoIo'’Avxvya nag ni\uazrv auxsog nvxa notriolo.