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Dritter Band.
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polnischen Fußvolks den Weg vorwärts, daß eS jenebeiden Russenregimenter werfen, daS Dorf Passarewoerstürmen konnte. Eben so brachte ein zweiter Angriffdie Polen in Besitz deö rechtS dieses Dorfes liegendenGehblzes. Die zwei russischen Regimenter, gedeckt durcheine Menge trefflicher Schützen, hatten sich nach einemVerhau zurückgezogen, welcher zwischen Passarewo undeiner von der Division Tutschkow gewählten Höhe an-fing, und sich bis zum Schlachtfelde hindehnte. Pon i a,towsky ließ drei Bataillons vorrücken, welche die feind-liche» leichten Truppen vor sich Hertrieben, indessen erselbst seine übrigen Schaarcn in Schlachtordnung, undzu ihrem Schutze zahlreiches Geschütz auf einen denRussen gegenüberliegenden Hügel stellte. Bis zum Mit-tag dauerte gegenseitig das Feuer des groben Geschützesund Kleingewehrs. Endlich entsandte Poniatowskyeine Colonne Fußvolk, den vom Feinde besetzten Hügelanzugreifen. Zwar erreichten die tapfern Polen die Spitzejener Höhen, konnten sie aber nicht, obgleich durch nach-folgende Trnppcü unterstützt, behaupten, da die Russenvon allen Seiten, mit der ihnen eigenthümlichen Todes-verachtung, gegen sie andrangen. Nach großem Verlustwurde» die Polen wieder auf ihre Hauptstellung zurück-geworfen. Erst um 2 Uhr Nachmittags, als die fran-zösische Heermitte schon bedeutende Fortschritte gemachthatte, ließ General Tutschkow im starker» Widerstandnach, weil es außer seiner Macht lag, die Folgen derauf andern Puncten stattgehabten Ereignisse abzuwenden.Dies mochte zum Theil der Grund seyn, warum Po-«iatowsky's erneuerter Angriff auf jene Höhe endlichgelang, daß sie von den Polen genommen und behauptetwurde. Nur scheinbar machte General Tutschkow noch