Band 
Dritter Band.
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»ach Syczcwka. Denn wenn auch Marschall Ney beiWiazma hart gedrängt worden war, hatte er demnii-geachtet den Nüssen, welche gegen diesen Ort anrückten,ein Regiment Fußvolk entgegcngcsandt, um die Verbin-dung nicht unterbrechen zu lassen. Dies war auch dieUrsache, warum der russische linke Flügel, gleichsam ge-trennt von seinem rechten, sich fortbewegte. Dies Ge-fecht, welches abermals mehrere Tausende tapferer Män-ner kostete, hatte auch den Bayern mehr Verlust, alsselbst die Schlacht vou Borodino, verursacht*).

Engen mit dem 4ten Hecrtheil und den Bayern ging gleich nach dem Kampf durch Wiazma, um sichwährend der Nacht auf der Straße von Smoleusk, inder Nähe von Nowo-Selki zu lagern. Der iste Heer-theil schritt bei Wiazma über die Brücke,, um sich gegenKnejiutino aufzustellen. Diese Bewegung zu schützen,bildete Ney's Armeecvrps den Vortrab.

So endete die Schlacht von Wiazma. Nach dersel-ben wandten sich die Franzosen , nur durch leichte Rei-terei der Russen verfolgt, gegen Dorogobuj . Nur einzelneUeberfälle und Rcitergefechte fielen bis zum EintreffendeS französischen Heers in und bei Dorogobuj (6. No-vember) vor. Napoleon hatte schon mehrere Tagevorher sein Hauptlager dahin verlegt.

*) Nach dem Treffen bei Wiazma waren die Regimenter sowohlder Division Preysing, als der französischen und italieni-schen Brigaden Giijou und Vilatta so zusammenge-schmolzen, baß keines derselben mehr ein vollständiges Ge-schwader bilden konnte. Besonders war das bayerische 5teChevaurlegersregiment schon bis aus einige Mann herabge-komme».