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Dritter Band.
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Der Admiral ließ den Generallieutenant Sakkenmit etwa 20 tausend Mann von allen Waffengattungen,zur Beobachtung Schwarzenbergs bei BrzeSc ste-hen, mit Auftrag, wenn dieser vielleicht den Bewegun-gen deß russischen Haupthceres folgen wollte, dieß zuverhindern, und die Oesterreicher und Sachsen wo mög-lich gegen Süden an die volhynischen Grenzen hinabzn-zichen. Mit 28 tausend Mann ging der Admiral (27.Oktobers) von Brest -Litowsky anfangs in kleine» Tag-marschen, weil er fürchtete, Schwarzenberg, durcheine ganze Division (Dürütte) verstärkt, werde ihmfolgen > dann aber (zo. Oktobers) in größeren Märschennach Slonim (5. Novembers.) Als er aber (Nachts 4.Novembers) erfuhr, daß sich österreichische Truppen beiWvlkowisk und in der Umgegend von Zelwa zeigte»,schickte er den Grafen Czernitschef mit den Ko-saken auS, des Feindes Treiben zu erkennen. Czer-nitschef erfuhr (5. November) bei Dereczyn, derösterreichische General Mohr schlage bei Mosty eineBrücke über den Niemen; auf dieß hin zog er sich, in-dem er nur eine sehr kleine Abtheilung zur Beobachtunghinterließ, nach Zelwa zurück, von da schnell (7. No-vembers) wieder vorwärts gegen Wolkowsk, wo nurein Vortrab der Oesterreicher gestanden war und sichbald darauf entfernt hatte. Tschitschakof selbst warindessen nach Nieswy fortgerückt, wo seine Vorhut den11. November einzog. Er hatte dem Obersten Czernit-schef geboten, seinen Marsch über Dereczyn und Dzend-ziol nach Nvwogrvdek fortzusetzen, nm WittgensteinsHeer zu erreichen. Schon am 11. November zog derVortrab Wittgensteius in Nieswy ein.