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den Feind nach, sondern besorgt für seinen Unterhalt,mußte er seinen Marsch durch von keinem Fuß betrete-nen Gegend nehmen. Daher ging dessen Bewegungüber Romanow , über Loneiki (20. Novembers) Kopis(25. Novembers) dann über den Dnieper (26. Novem-bers) gen Stars-Selin, während er die Stadt Mobi-lem durch den General Ojarowsky hatte besetzen (24.Novembers) und den Hetman Platow durch 12 Ba-taillons Fußvolk nebst Geschütz hatte verstärken lassen,die bei Rasasna ebenfalls über den Dnieper zogen.
General Graf Wittgenstein war inzwischen seitdem angezeigten Gefecht bei Czasniki hier stehen geblie-ben, so wie auch Marschall Victor zu Scmw gelagertblieb, um den fernern Gang der französischen Hauptmachtabzuwarten. Marschall Oudinot, der wieder den Be-fehl des 2ten Heertheils übernommen hatte, war mitdemselben zur großen Moskauer Straße gezogen, zwi-schen der Bereczina und dem Haupthcer Napoleon'saufgestellt. Weil aber bei Smolnia der Vortrab Witt-gen st eins stand, wandte sich auch Victor auf Na poleons Befehl dahin, ohne jedoch wagen zu dürfen,dem zweifach überlegenen Gegner Schlacht anzubieten.Denn Gewinn einer Schlacht änderte wenig am Schick-sal des französischen Gesammtheers, aber Verlust dersel-ben bahnte dem Grafen Wittgen stein offnen Wegzum Dnieper. Hier mußte Klugheit im Zieh» undSchachbictcn mehr, als Tapferkeit, entscheiden. Ueber-legenheit au Zahl und treffliche Stellung war auf Seite»Wittg c n st ei n s, welcher seinem bedrohetcn Vortrabzu Hülfe eilte, sobald derselbe bei Smolnia von denFranzosen angegriffen ward. Smolnia, obschon durchrussisches Geschützfeuer gut vertheidiget, war schon in