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serliche Hauptgelager abgesandt waren. Er brachte einSchreibe» des Fürsten Neuschatel (aus Janowke vom28 . Novembers, siehe Beilage 16) mit Befehl, der 6teHeertheil unter Wrede solle nach Wileika ziehen, dortVerrathe von Lebensmitteln aufhäufen, die verschiedenenüber die Wilia führenden Brücken behaupten, Abthei-lungen auf die beiden nach Jlia und Minsk führendenStraßen senden, und Verbindung mildem in Smorghonibefehlenden Obersten d'Albignac anknüpfen. Am fol-genden Tag in der Frühe (20. Novembers) brach daherGeneral Wrede von Dokszitzy auf, nachdem fürmehrere Tage Lebensmittel an die Soldaten ausgetheiltund die Verbindungen mit Smorghoni eröffnet waren.Den Commandanten von Witzy und Gloubokoe war an-gezeigt, die Zurückschaffung der Kranken und Verrathenach Danielowicze, von da noch weiter, sei es noth,und zugleich die Behauptung ihrer Stellungen zu besor-gen. Ferner hatte das bisher in Kobilnicki aufgefah-rene Gepäck des 6ten Armeecorps Befehl, über Michae-liszky nach Lawariszky, das Reiterdepot von Swir ebendahin zurückzugehen. Denn schon verbreitete sich dasGerücht, daß das napoleonische Heer gänzlich aufgelbßt,wohl kaum mehr fähig sei, eine in der Nahe gele-gene Vertheidigungslinie zu behaupten. General GrafWrede glaubte deshalb im voraus die nöthigen Maß-regeln nehmen zu müssen. Dann zog er seiner neuenBestimmung über Dolczinow zu: er persönlich an derSpitze der Reiterei des General Francesky; daraufein Theil der bayerischen Truppen mit seinem Geschütz(die ite Bayern -Division;) nach diesem die Westpha-len und Hessen unter General Coutard; alsdann dasübrige bayerische Kriegsvvlk, dem sich das französische