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Dritter Band.
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Posen, rim dem Prinzen Eugen, der an der Stelle desin seine Staaten zurückgekehrten Königs von Neapel den Oberbefehl über die französische Kriegsmacht empfan-gen hatte, dringende Vorstellungen gegen die Vereinze-lung der Bayern zu machen, die dem Kriegszwecke sonachtheilig und bestehenden Verträgen zuwider war. DerPrinz Engen versprach die Zurückberufung sämmtlicherBayern, mit Ausnahme von 1000 Mann, aus Thorn.Wrede war, seiner zerrütteten Gesundheit wegen, ent-schlossen, daS Heer zu verlassen. Als ihm aber auf aus-drücklichen Befehl Napoleon's von Neuem der Ober-befehl über die Bayern und über die Truppenabtheilun-gcn übertragen ward, welche sich mit denselben bei Gne-sen vereinigen sollten, als er einsah, Eugen bedürfeMänner im wahren Sinne des Wortes, um seine schwereAufgabe ruhmreich lösen zu können, änderte er seinenEntschluß. Er blieb und verlegte sein Hauptgelager nachGuesen. Der Prinz Eugen vereinigte indessen die Ue-berbleibsel des 2ten, Stcn, 4ten und gten Heertheils, sowie die kaiserliche Garde, um Posen, während MarschallDavoust mit den Ucberbleibseln des iten und 8ten Heer-theils Thorn zu verlassen im Begriff stand, und das öster-reichische Hülfscorps unter dem Fürsten Schwarzen,berg einsweilcn zwischen dem Bug und der Narew , mitVormachten in der Gegend von Razan und Brok, mitdem Hauptgelager in Pultusk , stehen blieb. Der 7teHeertheil unter Regn ! er hielt zu jener Zeit noch alsrechter Flügel des Schwarzenbergischen Heers aufdem linken Bug-Ufer; Poniatowsky mit den Polen noch in und um Warschau .

Wrede, welchem unverzüglich noch leichte Reitereizugetheilt werden sollte, erhielt die Bestimmung aus der