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Vierter Band.
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wovon 382,000 Mann in Deutschland , 40,000 Mann inItalien, 80,000 Mann in den Festungen Deutschlands aufgestellt waren. Jedoch zählte dieß Heer der Kampf-geübten nur wenige in seinen Schaaren.

Rußland dagegen entwickelte Kräfte, wie noch niein frühern Kriegen. Aus dem Innern des Reichs zogenfort und fort zahlreiche Abtheilungen Fußvolk, Reitereiund Geschütz an die Ufer der Oder und Elbe , währendsich ein neues Heer von 70,000 Mann unter GeneralBenningsen in Polen aufstellte, des ersten Winksharrend, dem Kriegsschauplätze naher zu treten. Ein an-deres von wenigstens 50,000 Mann zog sich unter demGeneral Fürsten Labanow Rostowsky im Großher-zogthum Warschau zusammen. Alexander besaß daher(Anfangs Augusts ) und zwar die Belagerungscorps vorDanzig , Iamosk, Modlin und Großglogau mitgerechnet,aber mit Ausschluß des Lten Reserve-Heers, in Deutsch-land eine Streitmacht von 24y,298 Mann, meist abge-dienter Soldaten, welche schon den Feldzug von 1812mitgemacht, theilweise aus den Spitälern zurückgekehrtwaren. Diese Kriegermasse führte 834 Stücke Geschützmit sich.

Unverhältnißmäßiger waren die Anstrengungen despreußischen Volkes, welches brannte, die erduldete schmäh-liche Unterjochung zu rächen, und seine Unabhängigkeitwieder zu erstreiten. Mehr als 150,000 Landwehrmän-ner waren während des Waffenstillstandes in geregeltewohlbewaffnete Soldaten umgewandelt; das stehende Heerwar vollzählig gemacht: die Festungswerke von Schweid-nitz standen vollendet; höchst wichtige Derschanzungen beiCrossen und längs der Havel waren zur Vertheidigungder Mark Brandenburg angelegt. So stellte Preuße»