Band 
Vierter Band.
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Ueberall hülfreich gegen Napoleon schloß England Suh-sidien- und Allianztractate mit Rußland , Preußen, Schwe«den, endlich auch mit Oesterreich ab. Kriegsbedürfnissealler Art, Waffen, Bekleidung, wurden von den Drittenin alle Hafen der Ostsee gesandt. Der hochgefeierre Feld-herr Wellington bereitete indessen auf der pyrenak-scheu Halbinsel das große Ereigniß vor, in welchem diespanische Nation das französische Joch abzuwerfen ver«mogte. Kurz Englands Geschwader beherrschten die Kü-sten des mittlandischen und des atlandischen Meeres undder Ostsee ; Engländer fochten auf allen Puncten, ihrenVerbündeten ein Beispiel; englisches Gold unterstützte diezur Rache und Freiheit entflammten Völker und bewaff-nete und besoldete zwei kräftige Legionen, welche an derElbe und Trawe den Untergang des neuen Weltreichsverkündeten *).

Schon hatte die zweite Hälfte des abgeschlossenenWaffenstillstandes begonnen, als die russischen und preu-ßischen Bevollmächtigten in der Hauptstadt Böheims er-schienen (12. Juli), um mit den Bevollmächtigten Na-poleons , und unter Vermittlung des österreichischenHofes, Unterhandlungen wegen dauerhaften Friedens zubeginnen. Auch Kaiser Franz war in der Nahe Prags

*) England zahlte während des Krieges igiz (S. Bericht desLords Castlereagh vom i4. November igiz):

an Spanien .. Millionen Pf. Sterl.

an Portugal .... 2 - . »

an Ereilten ..... 400,000 -

an Schweden .... i - - -

an Rußland und Preußen 5 » - »

an Oesterreich .... 1 - - -

in Summa . . . . n Millionen 400,000 Pf. Sterl.