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Hut LauristonS vertheidiget; bald mußte sich diese aufdas linke Bobr-Ufer zurückziehen. Unterdessen hatteMarschall Ney mit seinem Heertheil und den Reiter-Divisionen Sebastian! Heynan verlassen und warebenfalls nach Löwenberg gezogen. Ihm kamen mehrerepreußische Brigaden unter General U o rk entgegen. Ney,welchem auf diese Art der Weg nach Lowenberg versperrtwar, lagerte bei Gröditzbcrg; ihm gerade gegenüber inKanonen Schußweite York mit seinen Preußen. Gene-ral Sacken, der in der Zeit über Heynau nach Bunz-lau gezogen war, hatte in der Nahe von Kleibau denfranzösischen Heertheil Marmont eingeholt. Mar-in ont ging fechtend in eine vortheilhafte Stellung aufdie Höhen bei Kaiserswalde zurück. Hier nöthigte ihnein heißes Gefecht mit den Russen, gen Bunzlau zurück-zuziehen, lebhaft von seinem Gegner bis Ober-Thomas-walde verfolgt. Sacken lagerte nach eingebrochenerNacht zwischen diesen Ort und WolfShain. Aber in derNacht vom 19. zum 20. August, als sich Ney ganz vonLöwenberg abgeschnitten sah, nahm er den Weg nachBunzlau und auf daS linke Bobr-Ufer zurück. AuchMarschall Marmont verließ (am 20. August) seineStellung bei Thomaswalde, in Folge eines neuen Ge-fechts mit dem General Sacken, so daß im Laufe des-selben Tages, daß rechte Bobr-Ufer gänzlich von dennapoleonischen Kriegsvölkern geräumt ward. DieRussen unter General Lieven besetzten darauf Bunzlau .
Napoleon hatte Dresden schon am 15. August mitseinen Garden und dem Reitercorps von Latour-Mau-bourg verlassen und (18.August) Görlitz erreicht. Ta-ges nachher eilte er für seine Person mit dem Heertheil P 0»niatowsky's nach Airtau, von da, nachdem er Fried-
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