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Vierter Band.
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Geschütz kein entscheidendes Ergebnis? herbeiführte, ließer seinen rechten Flügel vorrücken. Die Bataillons desersten Treffens waren anfmarschirt, die des zweiten Tref-fens aber in geschlossenen Colonnen. Auch General Bor-ste! war indessen über Klein-Beeren vorgerückt, beschoßmit glücklichem Erfolg die rechte Seite von RegnierSArmeecorps, und erleichterte dadurch die Angriffs-Bewergnng der Brigade Kraft. Letztere drang trotz dem hef-tigsten Kartätschenfeuer, im Sturmschritt mit gefälltemBajonett gegen die sächsisch - französischen Massen undderen Geschütz vor. Man schlug sich mit der blankenWaffe, da die Gewehre wegen fortdauernden Negenö mirbrauchbar wurden. Das Dorf Groß-Beeren und daSGeschütz, mit dem es vertheidiget wurde, geriethen inBesitz der tapferen Preußen. Auf allen Puncten wichendie Sachsen und Franzosen , deren Niederlage die preu«ßische Reiterei vollendete.

Marschall Oudinot, der auf seinem Wege nachGütergotz auf die Höhen bei Ahrensdorf gekommen war,hörte dort das anhaltende Geschützfeuer in der Richtungvon Groß-Beeren. Er machte Halt und gebot den Di-visionen Guilleminot und Fournier, schleunigstüber Sputendvrf gen Rühlsdorf vorzudringen. Dochschon war die Schlacht zum Nachtheil Regniers ent-schieden. Das Erscheinen der Colonnen Guillemi-nots und Fourniers machte nur den Verfolgungender preußischen Reiterei ein Ende. Ohnehin brach mäch-tig die Dunkelheit herein, und verbarg den Preußen dieStärke ihrer Feinde. Nur einzelne Reiter-Angriffe wur?den gegenseitig gethan und zurückgegeben. Endlich zogsich die preußische Cavallerie zurück, und räumte selbstGroß-Beeren. Dagegen lagerten sich jene französischen