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Vierter Band.
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nahm das Heer der Verbündeten auf den Höhen beiSensel, Stellung hinter Sobochleben und bei Nosenthal,mit Abtheilungen bei Grauben nnd Mariaschein.

Napoleon , der ein weiteres Fortsetzen der begon-nenen Bewegung als Tollkühnheit, und für sein Heervorn größten Nachtheil erkannte, machte nur (am ll.September) noch einige drohende Wendungen, um sei-nen Rückzug zu verbergen, und kehrte für seine Personsogleich mir den Garden nach Dresden zurück (12. Sep-tember). Die junge Garde blieb auf den Cottaer Hö-hen; der Heerlheil Lob au bei Nollcndorf, Peteröwalde,Gieshübel; Marschall St. C Yr auf den Anhöhen vonBorna und Fürstenwalde ; Victor bei Rechenberg,Seida und Marienbcrg.

General Blücher, der unterdessen mit seinem Heerein der Lausitz hinter dem Qncis stehen geblieben war,erfuhr nicht sobald, das; Napoleon abermals mit ei-nem großen Theil seiner Macht jene Gegenden verlassenhabe, als er auch seinerseits wieder vorrückte (y. Sep-tember). Die ihm untergeordneten Russen gingen beiOstritz über die Neisse ; General Uork mir den Preußenzwischen Ostritz und Gbrlitz. Das Ganze sollte schnellgegen Neichenbach vordringen, um den französischen Heer-theilen bei Görlitz den Rückzug abzuschneiden. DochMarschall Macdonald zog sich von dort so schleunigzurück, daß selbst sein Nachtrab nicht mehr erreicht wer-den konnte. Die Polen unter dem Fürsten Ponia-towsky aber verließen Löbau erst, als der russische Ge-neral St. Priest sie dazu zwang. Wahrend hier dasfranzösische Heer (10. Septembers) seinen Rückzug genBautzcn fortsetzte, verlegte Blücher sein Hauptgelagernach Herrenhut; sein Vortrab drang bis Hochkirch vor.