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stein undIiethen verfolgt. Er verdankte seine Rettungvielleicht blos dem starken Nebel, welcher seine Bewe-gungen dem Auge der Gegner entzog. Aber drei Kano-nen, einen Adler und 1,000 Gefangene überließen dieFranzosen als Siegeszeichen den Verbündeten, und gin-gen am andern Morgen wieder bis Gieshübcl zurück. DieVerbündeten ihrerseits besetzten wieder Petcrswalde, ohneihre Vortheile zu verfolgen, weil sie erst die Ankunftvon 60,000 Russen erwarten wollten, welche schon durchSchlesien heranzogen. DiS dahin begnügte man sich daSfranzösische Heer auf allen Seiten zu umstellen. Undum dessen Haupt-Verbindungen zu unterbrechen, unddie Zufuhren nach Sachsen zu erschweren, wurden Gene- -ral Thielemann und andere Streif-Partheien in denRücken des französischen Heeres entsendet.
Der Kronprinz von Schweden hatte wahrend dem(15. September) sein Hauptgelager nach Zerbst verlegt,wo auch, so wie in der Umgegend, seine Schweden la-gerten, mit ihren Vortrnppen in Dessau ; die Russen un-ter W i nz i ng e ro d e hatten Stellung bei Acken. Ge-neral Vülow war mit seinem Heertheil vor Wittenberg geblieben, verstärkt durch den General Hirschfeld.Bülow eröffnete (24. September) vor Wittenberg dieLaufgraben; Hirschfeld bcmeisterte sich der Vorstädte.
In der Nacht vom 25. zum 26. September ward dieStadt zum erstenmale beschossen und dadurch entstandenerBrand, zu Eröffnung der 2ten Parallele benutzt. Derpreußische General Tauenzien lagerte bei Herzbergan der Elster, und empfing Befehl, sich mit Blücher zu vereinigen.
Marschall Ney, der mit seinem bei Eulenburg neu-gebilderen Heer gen Dessau und Oranienbaum gezogen