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Vierter Band.
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ningsen näherte sich indessen immer mehr aus Schle-sien mit seinem Heere dem Kriegs-Schauplatz , indemer über Lowenberg, Lauban, Ostritz , Gabel, Libeschitz(am 26. Septembers) nach Leitmeritz zog und seinenVortrab über die Elbe vorschob.

Die Streifpartheien der Verbündeten wählten un-terdessen die User der Saale zu ihrem Tummelplatz, wosie dem französischen Heere, in dessen Rücken, großenAbbruch thaten. Dem Unwesen zu steuern, hatte KaiserNapoleon den General Lefebre - Desnouettesmit 4,000 Pferden in die Gegend von Merseburg ent-sendet. Hier war es (24. September) wo Lefebreden Partheiganger, den General Thielmann ereilte,ihm die früher gemachten Gefangenen abnahm und ihnüber Ieitz nach Zwickau trieb. Nun war aber der Kosa«kenhetmann Platow mit etwa 2,000 Pferden und meh-reren Stücken leichten Geschütz aus Bbheim hervorgekom-men (26- September) und hatte am andern Morgenerfahren, L e febre - Desnouettes sei mit etwa 8,000Mann in Alteuburg. Rasch wandte sich Platow ge-gen ihn (26. September) und warf ihn aus Alteuburggen Zeitz zurück. Auch General Thielmann erschienmit seiner wiedergesammelten Abtheilung wieder auf demKampfplatz, und Lefebre, von allen Seiten gedrängtund angegriffen, litt bedeutenden Verlust. Nur mitMühe entkam er nach Wcissenfels.

Der Kronprinz von Schweden hatte auch seiner-seits den General Czernitschef mit etwa 3,000 Pfer-den zu einem Streifzug entsendet. Dieser erschien un-vorhergesehen vor Cassel, der Residenz des K'onigs vonWestphalcn. Schleunig entfloh der Hof, und ohne Blut-vergießen rückte Czernitschef in die ungeschützte

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