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Napoleon, der die Hoffnung zur Rückkehr nachDresden gar nicht aufgegeben hatte, übertrug die Be-wachung dieses wichtigen Punctes dem zurückbleibendenisten und l4ten Heertheil unter dem Marschall St. Cy r.
Rückzug anzutreten habe. — Raglowich setzte deßhalb,in Verein mit dem königlich bayerischen Gesandten in Dres-den , Baron Pfeffel, alle Triebfedern in Bewegung, dieschwierige Ausgabe zu lösen. Denn schon schien sich Miß-trauen in die Absichten de» bayerischen Regierung bei denfranzösischen Ministern und Generälen und bei Napoleon selbst zu zeigen. Man sprach in Dresden schon von einerNeutralitätS-Erklärung Bayerns . I» den bestimmtesten Aus-drücken verweigerte der Fürst von Neuschatel den Ab-marsch der Division; dagegen wurde dem General Raglo-wich nebst den nicht zum Dienst der noch bestehenden vierbayerischen Bataillons, des Reitergeschwaders und der Bat-terie, nothwendigen Officieren und Angestellten, die Erlaub-niß zur Rückkehr ertheilt. Also übergab Raglowich demGeneral Maillot den Oberbefehl (5. Oktober), um nocham nämlichen Tage einer neuen Bestimmung an der Seitedes Kronprinzen von Bayern entgegen zu gehen.Maillot aber mußte schon in der Nacht vom 6. zum7 . October ein Bataillon, zusammengesetzt aus den Batail-lons des yten und loten Regimentes, unter dem OberstenRummel, zu Bedeckung des Gepäckes der kaiserlich fran-zösischen Garden abgeben, welches sogleich den Marsch nachWürzen antrat. General Maillot selbst folgte bald dar-aus (7- October) mit dem übrigen Theil seines kleinen Eorps,der allgemeinen Bewegung der von Dresden abziehendenArmee, und zwar mußte er das Hauptquartier Napoleons begleiten, nachdem er wegen der mit dieser Bewegung ver-knüpften Eile, eine Abtheilung Chevauxlegers von i Officierund iL Mann, welche Lebensmittel beitreiben sollte, in derUmgegend Dresdens hatte zurücklassen müssen.