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Kündeten unvermeidlich, und die Schlacht für sie entfchie-den verloren. Da erschien persönlich Kaiser Alexanderauf dem bedrohten Punct des Schlachtfeldes, und befahlden Kosaken seiner Garde unter dem General Grafen O r-l o w Denisow gegen den siegenden Feind anzurennen.Es geschah und geschah mit solchem Ungestümm, daß Mü-rats Reiterei über den Haufen geworfen ward, und diekaum eroberten 24 Kanonen wieder verlor.
Es war 3 Uhr Nachmittags, und es rückte der öster-reichische Rückhalt in die Schlachtlinie ein. Die DivisionBianchi lößte die Preußen unter dem General Kleistin der bisherigen Stellung bei Markt Klecberg ab. DieDivision Weisenwolf rückte, in Verein mit den preu-ßisch-russischen Garden, zu Unterstützung der Mitte vor.Als aber die französischen Schlachtreihen diese zahlreichenVerstärkungen ihrer Feinde erblickten, als sie die Wir-kungen des heftigen Geschützfeuers der Division Bianchiempfingen, welches die Gegend zwischen Wachau und derAuenheimer Schäferei beherrschte, zogen sie in ihre ersteStellung zurück, und vereinigten ihre Reiterei bei Lie-bertwolkowitz.
Kaiser Napoleon hatte nach so blutigen Anstren-gungen noch immer seine Ansprüche auf den Sieg nichtaufgegeben. Er mußte ihn erringen, wollte er nicht auchfür die folgenden Tage darauf verzichten. Er beschloßden letzten Versuch zu machen. Es war Nachmittag 5Uhr, als zahlreiche französische Massen Fußvolks, derenVortrab Geschütz bildete, gegen das Dorf Gossa anrück-ten und die Russen zwar daraus vertrieben, jedoch auchihrerseits wieder durch die preußische Brigade Pirchdaraus verjagt wurden. Vergebens erneuerten die Fran-zosen ihre Stürme. Schon waren die tapfern Preußen
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